Roland Schmidli – mit 130 km/h in den Baum
Als Teenager gerät Roland Schmidli in üble Kreise, kifft, trinkt und schlägt zu. Im zürcherischen Rafz ist er als Dorfschreck bekannt.
Im Dezember 1988 fährt er stockbesoffen mit 130 km/h in eine Birke – und überlebt. 18 Brüche allein im Gesicht, dazu ein doppelter Beckenbruch und eine Fussverletzung. Doch auch nach dem langen Spitalaufenthalt ist er depressiv, aggressiv, innerlich leer.
Dann geschieht etwas, womit niemand mehr gerechnet hat, am wenigsten er selbst. Wie aus dem Dorfschreck ein anderer Mensch wurde, erzählt Roland Schmidli in dieser Episode.